Agavendicksaft

Alternative zu Zucker Agavendicksaft besteht zu annähernd 100% aus Fruchtzucker und ist sehr gut löslich. Er süßt stärker als üblicher Zucker, schmeckt aber nur leicht süß. Agavendicksaft hat weniger Kalorien und Kohlenhydrate als gewöhnlicher Zucker. Auch die Lebensmittelindustrie verwendet verstärkt Agavendicksaft zur Herstellung von unterschiedlichen Lebensmitteln und Getränken. Vielseitige Verwendung Die Agaven gelten seit alters her als Heilpflanzen. Die Azteken benutzen die Blätter zur Wundheilung und bei Entzündungen. In den Blättern der Agaven sammelt sich Zucker an. Die Pflanzen wachsenWeiterlesen->

Granola

Gesundes selbst gemacht Die gesunde Alternative zum herkömmlichen Getreidemüsli ist Granola. Es ist vergleichbar mit einem Knuspermüsli, jedoch bei weitem gesünder. Bei den Inhaltsstoffen wird auf Kristallzucker verzichtet und damit ist selbstgemachtes Granola kalorienarmer als ein industrielles Fertigprodukt. Dieses selbstgemachte Knuspermüsli ist nicht süß und bekommt durch die verwendeten Inhaltsstoffe wie Kerne, Flocken und Gewürze eine ganz besonders nussige Note. Der Hit in den USA In den USA ist Granola seit den 80ern populär und es werden dort eine große AuswahlWeiterlesen->

Power Balls

Die extra Portion Energie Power Balls oder Energy Balls sind wahre Energiekugeln. Die kleinen Superfood-Kugeln haben viele Namen. Meist sind sie Low Carb und aus veganen Zutaten. Wenn der Magen knurrt und die erste Müdigkeit an die Tür klopft, muss ein Energiekick her. Traubenzucker kann helfen, ist aber nicht unbedingt das, was auch gut schmeckt. Besser ist da schon etwas zu knabbern. Im Handel sind jede Menge Snacks erhältlich, doch wie sieht es mit den Inhaltsstoffen aus? Sie können einenWeiterlesen->

Muskatnuss

Woher kommt die begehrte Nuss? Die Muskatnuss wächst an einem immergrünen Baum, der bis zu 15 Meter hoch wird. Es gibt männliche und weibliche Blüten. Aus den weiblichen Blüten entwickeln sich gelbe, pflaumenähnliche Steinfrüchte. Die Nuss selbst ist der harte Samenkern der Frucht. Der Kern ist von einem ledrigen geschlitzten Samenmantel umgeben, der Muskatblüte. Die Umhüllung wird sorgfältig entfernt und dann wird die Nuss getrocknet. Muskatnüsse sind giftig und können nur in kleinen Mengen zum Würzen von Speisen oder alsWeiterlesen->

Bratapfel

Äpfel rund ums Jahr Während man Äpfel im Sommer und im Herbst frisch genießt, können Apfel auch zu wunderbaren Süßspeisen wie Kuchen oder anderen Leckereien verarbeitet werden. Neben Apfelkompott, Apfelmus und Apfelauflauf gehört der Bratapfel zu den beliebtesten Apfelgerichten. Gerade in der kalten Jahreszeit und besonders in der Vorweihnachtszeit sind Bratäpfel sehr beliebt. Der Duft des gebackenen Apfels mit den feinen Gewürzen durchflutet die Räume und betört die Sinne. Gerade nach einem kalten Spaziergang bei winterlichen Temperaturen, wenn man esWeiterlesen->

Müsliriegel

Lieber selber machen Ob in der Arbeit oder in der Schule, ob unterwegs oder als Snack für zwischendurch. Ein Müsliriegel ist die perfekte Zwischenmahlzeit. Leider haben Fertigriegel einen hohen Zuckeranteil und beinhalten unnötige Fette. Wirklich gesund sind diese gekauften Riegel nicht, wenn man sich die Inhaltsstoffe auf der Verpackung anschaut. Zudem kann man die Verpackung auch gut sparen, wenn man seine Müsliriegel gleich selbst macht! Daher sparen Sie Zucker, Fett und Verpackungsmaterial und machen Sie sich Ihre Müsliriegel selber. Außerdem sindWeiterlesen->

Bircher Müsli selbst gemacht

Schweizer Spezialität Müsli gehört zu den Schweizer Spezialitäten. Allerdings wird Müsli in der Schweiz hauptsächlich zum Abendessen gegessen. Hauptbestandteil des Müslis sind Haferflocken oder andere Getreideflocken. Des Weiteren kommen Milch oder Milchersatz, wie Sojamilch oder Joghurt, zum Einsatz. Obst, frisch oder getrocknet, muss in ein jedes Müsli. Die Haferflocken werden beim Müsli eingeweicht und nicht gekocht wie beim englischen Porridge. Um das Jahr 1900 hat ein Schweizer Arzt das ursprüngliche Bircher Müsli entwickelt. Er nannte sein Müsli Apfeldiätspeise bzw. aufWeiterlesen->

Mandelmilch

Die Alternative – MandelmilchMandelmilch ist bei uns seit Jahren auf dem Vormarsch. Als Milchersatz wird neben Sojamilch vor allem Mandelmilch immer beliebter. Es gibt viele Gründe, auf tierische Fette, insbesondere auf Kuhmilch, zu verzichten. Mandeln sind gesund und regelmässiger Verzehr von Mandeln wirkt sich äusserst positiv auf unsere Gesundheit aus. Aktuelle Studien besagen, dass Mandeln bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bei hohen Cholesterinspiegel helfen. Mandeln enthalten Vitamine, Mineralien, Proteine, gesunde Fettsäuren, sowie wertvolle Ballaststoffe. Sie helfen das Gewicht zu halten undWeiterlesen->

Bandnudeln mit Pistazienpesto

Das Rezept für Bandnudeln mit PistazienpestoZutaten:250 g   Bandnudeln 50 g   Pistazienkerne 50 g   Parmesankäse 1 Knoblauchzehe 1 Bund  Petersilie 5 EL  Olivenöl Salz und Pfeffer Zubereitung:Mit dem Hobel einige Käsespäne abhobeln. Den restlichen Parmesan zerbröseln. Den Knoblauch schälen. Petersilie waschen, abtrocknen und die Blätter abtupfen. Die Pistazien, Petersilie, Parmesan, Knoblauch und Öl in den Mörser geben und zerstossen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser nach Anweisung kochen. Nach dem Abgießen abtropfen lassen. Die NudelnWeiterlesen->

Pistazienernte

So geht das……PistazienernteAls wir in Kalifornien waren, haben wir sehr darüber gestaunt, was dort alles wächst. Mitten in der vermeintlichen Wüste sind immer wieder Oasen – Felder mit saftig grünen Bäumen, voll beladen mit Früchten und Ähnlichem.Neben all den Orangen, Zitronen und Oliven gab es auch etwas ungewöhnlichere Felder. Bei einem dieser Felder haben wir angehalten, um es genauer anzusehen. Doch erst als wir eine der merkwürdigen Früchte aufgehoben und aufgebrochen haben, erfuhren wir, was dort angepflanzt wird: Pistazien. Wir kamenWeiterlesen->