Spätzlebrett Holz mit Schaber

Artikelnummer: 0362

WESTMARK Öko Spätzlebrett + Schaber Spätzle Set Spätzleschaber Spätzlehobel

Kategorie: Spätzle & Nudeln


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  • Spätzlebrett mit abgeschrägter Kante
  • Für die Zubereitung handgeschabter schwäbischer Spätzle
  • Edelstahl-Schaber mit schrägem Schnitt
  • Material: Buchenholz
  • Breite: ca. 14,0 cm
  • Länge mit Stiel: ca. 32,0 cm


Traditionell Spätzle herstellen: Spätzlebrett aus Buchenholz und Teigschaber

Spätzle sind eine sehr beliebte Beilage. Zu Rindsrouladen, Schweinebraten oder Rahmschnitzel eignen sich die schwäbischen Nudeln ideal. Aber auch mit anderen Zutaten, wie zum Beispiel Spinat oder Käse, verfeinert, sind sie eine perfekte Hauptspeise. Für die Herstellung von Spätzle gibt es mehrere Methoden. Traditionell werden Spätzle auf einem Holzbrett mit der Hand geschabt.
Das Spätzlebrett ist aus Buchenholz und hat unten eine abgeschrägte Kante. Über diese werden die Spätzle ins Wasserbad geschabt. An der anderen Seite hat das Spätzlebrett einen ca. 10 cm langen Griff, an dem Sie es perfekt halten können. Zum Schneiden des Teiges eignet sich der Schaber aus Edelstahl hervorragend.

Leckere, hausgemachte Spätzle wie vom Profi: mit dem Spätzlebrett

Traditionell werden die Spätzle mit der Hand geschabt. Dabei sollte das vorne abgeschrägte Holzbrett vor Beginn kurz in heißes Wasser getaucht werden. So bleiben die Spätzle nicht so stark daran haften. Nun wird der Teig mit dem Schaber auf dem Spätzlebrett glatt gestrichen und das Brett schräg über den Topf, eventuell sogar leicht in das Wasser gehalten. Nun bewegen Sie den Schaber leicht von oben nach unten und schaben längliche Teigrollen in das kochende Wasser. Die Spätzle sind fertig, wenn sie nach oben steigen. Dann können Sie die Spätzle mit einem Schaumlöffel entnehmen und servieren. Diese Methode ist zwar sehr aufwändig. Doch mit etwas Übung werden Sie zum echten Spätzleprofi! Ob klassische schwäbische Spätzle, Kässpatzen, Spätzleauflauf oder Kräuterspätzle: mit dem Spätzlebrett stellen Sie leckere Spätzle auf traditionelle Weise selbst her.
Tipp:
Frische Spätzle können auch perfekt eingefroren werden.
Dieses Brett sowie weitere Artikel rund um das Thema Spätzleherstellung finden Sie in unserem Onlineshop.

Dekorationsartikel sind im Lieferumfang nicht enthalten.
Rezept:

1. Spätzleteig anrühren:
Als Grundrezept nehmen Sie für 6 - 8 Person ca 500 g Mehl, 1 Teelöffel Salz, 5 - 6 Eier. und ca. 100 - 200 ml Wasser oder Milch. Mit dem Knethaken Ihres Handmixers oder mit purer Muskelkraft schlagen Sie den Teig so lange bis er Blasen wirft und dabei zähflüssig vom Löffel reißt. Sollte der Teig zu flüssig geraten, rühren Sie einfach noch etwas Mehl hinzu.

2. Kochwasser aufsetzen:
Nehmen Sie dazu einen großen Topf (Durchmesser 22 - 28 cm ), füllen Sie ihn mit ca. 4 l Salzwasser und 1 Esslöffel Öl achten Sie darauf, dass bis zum oberen Rand hin gut 7 cm übrig bleiben. Bringen Sie das Wasser nun zum Kochen. Vorsicht: Schalten Sie den Herd rechtzeitig eine Stufe zurück damit Ihnen das Wasser nicht zu sehr aufschäumt und dabei von unten das Spätzlebrett benetzt. Tipp: Stellen Sie sich ein Glas Wasser an die Seite. Falls das Kochwasser plötzlich nach oben schäumt, schütten Sie einfach ein bisschen kaltes Wasser in den Topf.

3. Spätzle schaben:
Spülen Sie das Spätzlebrett mit kaltem Wasser ab, setzen Sie es auf den Topf mit dem sanft kochenden Wasser und geben Sie anschließen einen Teil des Teiges oben auf das Spätzlebrett. Und nun bitte ganz flott mit dem Teigschaber den Teig über die Brettkante schaben. So fallen umgehend die ersten Spätzle ins kochende Wasser. Wenn die Spätzle an die Wasseroberfläche kommen sind sie gar! Nehmen Sie mit einem Schaumlöffel die fertigen Spätzle aus dem Kochwasser, tauchen sie kurz in warmes Wasser und halten sie in einer Schüssel warm .

4. Zubereitung:
Sobald der ganze Spätzleteig verarbeitet ist, zerlassen Sie 1 - 2 Esslöffel Butter in einer Pfanne, geben die Spätzle hinein und "schmälzen" sie. Geschabte Spätzle lassen sich auch prima einfrieren oder aufbraten. Zu viele Spätzle werden Sie selten kochen, zu wenige dagegen schon.

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